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Ziegelwand mit der Aufschrift sichtbar & selbstbestimmt

Kollektive Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalt

Info:
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AKTUELLES

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Vortrag:

Hindernisse im selbstbestimmten Umgang mit der Betroffenheit von sexualisierter Gewalt
 

im Rahmen von Tabus brechen 2.0 – eine sexualpädagogische Veranstaltungsreihe an der Uni Leipzig. Der Vortrag ist offen für alle Interesierten. 

Donnerstag, 26.01.2023, 17 Uhr

Raum 144, 1. OG, Haus 5, Marschnerstraße 29 e, 04109 Leipzig

Weitere Infos zum Vortrag findet ihr hier.

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Workshop für Betroffene in Frankfurt am Main:

Ein Raum für kollektive Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalt

 

Am 14.01.23 werden wir mit unserem Workshop für Betroffene von sexualisierter Gewalt nach FFM kommen.

-- derzeit leider keine Plätze mehr frei --

Hier findet ihr unseren Einladungstext.

Und weitere Infos zu unseren Workshops findet ihr hier.

Wenn ihr Fragen habt oder euch anmelden wollt, schreibt uns unter:

ws-sise@riseup.net (bitte mit Datum des Workshops im Betreff!)

Wir freuen uns!

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Vortrag:

Nicht einfach nur ein Einzelfall

Wie sexualisierte Gewalt thematisieren und kollektiv Verantwortung übernehmen
Sonntag, 11.12.2022, 17 Uhr
Pöge-Haus, Hedwigstraße 20, Leipzig

In unserem Vortrag geht es um die Frage, warum es Betroffenen von sexualisierter Gewalt und/oder Vergewaltigung so schwer gemacht wird, sich selbstbestimmt zu dem Thema zu äußern, welche diskursiven und materiellen Hindernisse es gibt. Auf der Basis von Betroffenen-Stimmen möchten wir beleuchten, was gesellschaftlich und in der linken Szene beim Thematisieren von sexualisierter Gewalt schief läuft und welche Wünsche wir als Gruppe an einen solidarischen Umgang haben.

Workshop für Betroffene in Dresden:

Ein Raum für kollektive Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalt

 

Am 13.11.22 werden wir mit unserem Workshop für Betroffene von sexualisierter Gewalt nach Dresden kommen.

Hier findet ihr unseren Einladungstext.

Und weitere Infos zu unseren Workshops findet ihr hier.

Wenn ihr Fragen habt oder euch anmelden wollt, schreibt uns unter:

ws-sise@riseup.net (bitte mit Datum des Workshops im Betreff!)

Wir freuen uns!

Workshop in Halle:

Sexualisierte Gewalt thematisieren

Workshop zu solidarischem Umgang und Verantwortungsübernahme
über Einzelfälle hinaus

Am  5. und 6. November 2022 werden wir den Workshop für Personen, die nicht direkt von sexualisierter Gewalt betroffen sind, in Halle anbieten.

Hier findet ihrer unseren Einladungstext, bitte lest ihn euch vor einer Anmeldung durch!

Einzelheiten zu unserem Workshop-Angebot findet ihr hier.

Wenn ihr Fragen habt oder euch anmelden wollt, schreibt uns unter:

ws-sise@riseup.net (bitte mit Datum des Workshops im Betreff!)

Workshop in Leipzig:

Sexualisierte Gewalt thematisieren

Workshop zu solidarischem Umgang und Verantwortungsübernahme über Einzelfälle hinaus.

 

Am 6. & 7. August werden wir erneut unseren Workshop für Personen, die nicht direkt von sexualisierter Gewalt betroffen sind, anbieten.

Hier findet ihr den Einladungstext. Bitte vor Anmeldung lesen!

Weitere Infos zu unseren Workshops findet ihr hier.

Anmeldung und Fragen: ws-sise@riseup.net (bitte mit Datum des Workshops im Betreff!)

Workshop:

Sexualisierte Gewalt thematisieren

Workshop zu solidarischem Umgang und Verantwortungsübernahme
über Einzelfälle hinaus

Im November haben wir bereits einmal unseren Workshop für Personen, die nicht direkt von sexualisierter Gewalt betroffen sind, angeboten. Einen zweiten Durchlauf wird es im Februar geben, allerdings sind momentan keine Plätze mehr frei.

Weitere Termine werden wir voraussichtlich im Laufe des Jahres anbieten!

 

Einzelheiten zu unserem Workshop-Angebot findet ihr hier.

Workshop: Kollektive Auseinander-setzung mit sexualisierter Gewalt

Im Juli und Oktober 2021 haben wir bereits unseren Workshop zur kollektiven Auseinandersetzung, für Betroffene von sexualisierter Gewalt, angeboten. Das war sehr bestärkend und motivierend. Auch 2022 wollen wir wieder Workshops anbieten, und werden auch gern an andere Orte eingeladen.

 

Einzelheiten zu unserem Workshop-Angebote findet ihr hier!

Gruppen-Neugründungen

Wir laden ein zur Gruppen Neugründung einer selbstorganisierten Betroffenengruppe zum Thema sexuelle/sexualisierte Gewalt & Vergewaltigung

 

Im Herbst 2019 hat sich sichtbar & selbstbestimmt gegründet. Wir haben mittlerweile eine Gruppengröße erreicht, die wir nicht erweitern wollen, damit es noch ein vertrauter überschaubarer Rahmen bleibt, gemeinsame Terminfindungen möglich sind etc. Da uns immer mehr Anfragen erreichen, haben wir uns dafür entschieden, dass wir gern eine Gruppen Neugründung anstoßen und bei Bedarf auch die ersten drei Treffen begleiten/ moderieren werden.

Dafür möchten wir euch nun herzlich einladen. Die Einladung geht einmal raus an alle Menschen, die uns bereits angeschrieben haben, aber auch darüber hinaus. Deshalb im Anhang noch mal mehr Infos zur Idee und Hintergründe. Welchen Fokus, welche Ausrichtung die Gruppe dann annimmt, liegt dann natürlich an allen in der Gruppe und nicht bei uns, die jetzt diesen Prozess anstoßen.

 

Wann:

1. Treffen Montag 03.05.2021

2. Treffen Montag 10.05.2021

3. Treffen Dienstag 25.5.2021

(Wir haben verschiedene Wochentage gewählt, damit mehr Menschen ermöglicht wird zu kommen. Ihr müsst nicht an allen drei Terminen Zeit haben, könnt ihr aber natürlich.)

 

Wo: Wo das Treffen statt findet, werden wir euch erst Ende April mitteilen können, weil das davon abhängt, wie viele kommen wollen und wie die Corona Situation aussieht.

 

Wenn ihr Interesse habt zu kommen, oder noch weitere Fragen habt schickt uns eine Mail an: sichtbarundselbstbestimmt@riseup.net

 

Solidarische Grüße – Arbeitsgruppe von sichtbar & selbstbestimmt

Vortrag: Sprachliche Gewalt in Vergewaltigungsdiskursen

Am 27. Januar 2020 haben wir Lily Schwerdtner, Autorin von „Sprechen und Schweigen über sexualisierte Gewalt“ nach Leipzig eingeladen.

 

Gesellschaftliche Diskurse über sexualisierte Gewalt sind von sprachlicher Gewalt geprägt. Das bedeutet: Betroffene von sexualisierter Gewalt sind häufig mit unterschiedlichen Formen sprachlicher Gewalt konfrontiert, wenn sie (öffentlich) Anklage erheben, Gerechtigkeit und Hilfe sowie politische und soziale Veränderungen einfordern. Die gesellschaftliche Beschränkung ihres Sprechens stellt für Betroffene eine verlängerte oder zweite Gewalterfahrung dar: ein erneutes Versagen der sozialen Gemeinschaft, die Betroffenen zu schützen.

 

Der Vortrag hat nachgezeichnet, wie diese Entstimmlichung überhaupt funktioniert und welche Auswirkungen sie für Betroffene hat. Daran anschließend wurden Bedingungen für gelingend(er)es öffentliches Sprechen über sexualisierte Gewalt vorgestellt - ein Sprechen, welches die Mechanismen sprachlicher Gewalt unterläuft und Betroffene mitsamt ihrer Verletzung als ‚ganze Menschen‘ anerkennt.

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